Herzlich Willkommen

zu unseren Gottesdiensten in Corona Zeiten, diese finden unter Einhaltung der Pandemieregeln (u.a. Maskenpflicht, ohne Gemeindegesang, Abstandregeln etc.) und ohne Kindergottesdienst statt.

Wir haben den Leuchtturm zum Logo unserer Gemeinde gewählt, denn das Licht des Leuchtturms ist Orientierungshilfe und Lebenszeichen zugleich.  Er ist ein Symbol für das beständige Licht, dass Jesus Christus ausstrahlt.

Auf unserer Webseite können Sie einiges über unsere Gemeinde erfahren, aber am Besten Sie kommen selbst vorbei und machen sich ein Bild.

Alle unsere Veranstaltungen sind öffentlich und kostenlos. Wir freuen uns auf Sie!

Moldawien – ein Land, dass uns ans Herz gewachsen ist, braucht dringend Hilfe

Liebe Gemeinde, liebe Freunde,

mit diesen Worten möchte ich meinen Reisebericht unserer 2. Moldawienreise beginnen.

Unser Plan war, im April 2020 wieder nach Moldawien fahren zu können, um dort unsere beiden Projekte zu besuchen und sie gleichzeitig mit wichtigen Hilfsgütern zu versorgen. Diesen mussten wir leider absagen. Auch die nächste geplant Fahrt, Ende September, konnte nicht stattfinden. So beteten und suchten wir nach Möglichkeiten, wie wir doch noch nach Moldawien fahren könnten.

Über den Kontakt zu Andreas Haller, dem Leiter des Hoffnungszentrum Schkeuditz, bekamen wir die Möglichkeit, eine gemeinsame Fahrt mit ihnen nach Moldawien zu planen. Wir beschlossen dann, gemeinsam vom 28.12.20 bis 5.1.21 nach Moldawien zu fahren. Unter der Voraussetzung, hierfür eine Bestätigung zur Einreise mit humanitären Hilfsgütern zu erhalten. Der Termin rückte immer näher, aber wir hatten noch kein Dokument. Am 25.12. erhielten wir dann das notwendige Dokument. Somit konnten wir am 27.12. unseren Bus beladen.

Der Grund unserer jetzigen Reise war, vorrangig beide Partnerprojekte zu besuchen, Ihnen Hoffnung zu bringen und Mut zu machen, zu zeigen, dass sie nicht allein sind, auch in diesen schwierigen Zeiten sowie unsere Kontakte auszubauen und zu vertiefen.

Unser 1. Projekt ist das Lumina Center in Balti. Dies wird von Dina und ihrem Ehemann Roman geleitet. Dort werden Menschen mit Lebensmitteln unterstützt.

Unser 2. Projekt ist ein Kinderferienlager im Norden von Moldawien, welches von einem Verein geleitet wird. Einer der Leiter ist Pastor Alexander aus Rujnita. Ebenso unterstützen wir die Kinderarbeit in seiner Gemeinde.

Beide Partnerorganisationen haben den Großteil unserer Hilfsgüter schon per LKW vorher bekommen. Wir hatten die Möglichkeit, im Mai und im Dezember jeweils bei anderen Hilfsorganisationen unsere Spenden mitschicken zu können. Bei beiden Transporten sind unsere Spenden gut angekommen. Dafür sind wir sehr dankbar. Wie sich doch immer wieder Wege auftun.

Wir (Andreas Haller aus Schkeuditz + Elke aus Leipzig; Domenic Große und ich) machten uns gemeinsam auf unsere lange Reise.

Domenic und ich starteten in Greiz am 28.12 um 5.00 Uhr. Am Parkplatz Dresdner Tor trafen wir uns dann mit Andreas und Elke. Von da an fuhren wir gemeinsam.

Die Strecke führte uns durch Tschechien, die Slowakei, Ungarn und nach Rumänien, wo wir die 1. Zwischenübernachtung in Talmaciu verbrachten. Ein Ort in der Nähe von Sibiu, bei der rumänisch-deutschen Missionarsfamilie, Ehepaar Bunduc. Die Frau stammt aus Deutschland und der Mann aus Rumänien. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen und hatten einen regen Austausch über die Lebenssituationen in dieser Region. Für mich ist es immer wieder erstaunlich, wie schnell man mit anderen Christen ins Gespräch kommt und somit gleich eine gemeinsame Basis hat.

Am 29.12. 8.00 Uhr fuhren wir weiter Richtung moldawischer Grenze. Unterwegs besuchten wir noch eine Zigani (eine Roma Siedlung). Andreas hat dort noch Weihnachtspakete in einer Pfingstgemeinde abgegeben. Die Wohnhäuser sind sehr einfach, aber auch dort wird Gemeinde gebaut.

Um 17.15 Uhr erreichten wir die rumänisch-moldawische Grenze. Jetzt war ich schon sehr gespannt, wie alles ablaufen würde. Das Einzige was hier helfen kann, ist unser Gebet. Wir konnten die ganze Situation und auch die Grenzbeamten nur in Gottes Hand geben, denn wir sind in Seinem Auftrag unterwegs.

Die Abfertigung verlief insgesamt recht normal, nach 2 Stunden waren wir fertig und konnten unsere Reise fortsetzen.

Unser Ziel war nun die Elim-Moldova Gemeinde in Singerei. Dies ist die Partnergemeinde vom Hoffnungszentrum in Schkeuditz.

Der Zustand der Straßen ist immer erstaunlich!!! Die Fahrzeuge werden immer wieder neu herausgefordert und auch natürlich die Fahrer.

Damit alle Mitfahrer gleich die Straßen kennenlernen und erleben konnten, machten wir noch einen Abstecher nach Hijdieni. Ein kleiner Ort, welchen wir nur über sehr schlechte Straßen erreichen konnten (eigentlich nur Feldwege). Dort besuchten wir ein junges Ehepaar, Marius und Olga und ihre 2 Kinder. Sie arbeiten dort als Missionare in einer kleinen, neugegründeten Gemeinde.
Um 21.30 Uhr und nach 2043 km erreichten wir die ELIM-Moldova Gemeinde in Singerei.

Die 1. Nacht haben wir dort in den Gästezimmern des Gemeindehauses verbringen können. Am 30.12. vormittags ging es dann mit dem Pastor Vasile zum Zoll. Dort halfen uns 2 Pakete Kaffee und eine Handvoll Masken weiter. Vor einem Jahr unvorstellbar, dass man mal mit Masken etwas bewirken kann! Vasile hat allerdings auch noch gute Kontakte zum Zoll und somit verlief alles reibungslos. Nach ca. 1,5 Std waren wir fertig und konnten zurück zur ELIM Gemeinde fahren.

Am Nachmittag fuhren wir (d.h. Domenic und ich) dann nach Balti zu Dina. Die Stadt Balti ist die zweitgrößte Stadt in Moldawien und hat ca. 100.000 Einwohner und liegt 30 km nördlich von Singerei. Sie ist geprägt von vielen Neubaublöcken aus sowjetischer Zeit.

Alle waren sehr gespannt auf unsere Begegnung, haben wir doch alle intensiv dafür gebetet, dass wir hierher kommen können.

Ich erlebte bei Dina eine sehr gute und gesegnete Gemeinschaft. Die Missionsarbeit, welche sie im Lumina Center durchführen, wird komplett durch Spenden finanziert. Sie haben keine festen, monatlichen Spender und auch kein anderes Einkommen. Der Mitarbeiterstamm besteht aus Dina, Roman (ihr Mann), Arthur seine Frau Radika (ihre 3 Kindern) und, zur Zeit Vitaly.

Ich erlebte, wie sie alles in Gottes Hand legen und aus Gottes Hand nehmen. Ihr Herz schlägt für die armen und bedürftigen Menschen in Ihrer Stadt, meist ältere Menschen. Derzeit versorgen sie 70-80 Personen. In „normalen“ Zeiten wird für die Hälfte 2-3 x in der Woche in warmes Essen umsonst ausgegeben. Als zweites werden noch Lebensmittelbeutel (Wert ca. 5 €) verteilt. Diese werden jetzt zu den Menschen nach Hause gebracht. Hierbei sehen sie nun auch die Wohnumstände. Es wird versucht, ihnen auch vor Ort zu helfen.

Ebenso werden sie gefragt ob für sie gebetet werden darf. Es wird ihnen das Evangelium erzählt oder auch einfach nur mal zugehört. Die meisten leben in sehr schwierigen und zum Teil nicht menschenwürdigen Umständen. Manche besuchten Wohnungen hatten keine sanitären Anlagen und auch kein fließendes Wasser. Alles nur auf dem Flur, sozusagen mit anderen Bewohnern gemeinsam. Für uns nicht vorstellbar. Am 31.12. haben wir gemeinsam Lebensmittelbeutel verteilt und Einblick in die Lebensumstände der Menschen bekommen. Trotz der einfachen Lebensverhältnisse sind die Leute sehr freundlich und dankbar. Bei jeder Begegnung wurde auch gesagt, dass die finanziellen Mittel von einer Gemeinde aus Deutschland kommen. Auch haben wir mit den meisten beten können. Überaus bewegende Momente für mich.

Sehr erstaunt bzw. erschrocken war ich über die Wohnumstände eines alten Mannes, sein Name ist Slavic, er ist 82 Jahre alt. Er lebt in einem Zimmer, kein Wasser, keine Heizung, Elektrik kaum vorhanden, das Fenster war nicht mehr in Ordnung, es war zu 2/3 mit Styropor zugestellt. Als Team hat er uns sofort einen kleinen Beutel mit Obst geschenkt. Eigentlich waren ja wir die, die etwas geben wollten. Natürlich hat er auch einen Lebensmittelbeutel bekommen. Für mich stand fest, so kann man es nicht lassen. Wie können wir da helfen? Kurze Zeit später erhielt ich eine Spendenzusage aus Deutschland. (Jemand hat auf meinem Status gesehen, was ich gerade mache und wollte unseren Dienst unterstützen.) Für mich stand sofort fest, dass es für die Wohnung von Slavic eingesetzt werden kann. Welch ein Wunder in solchen Umständen und auch bei dieser Entfernung. Als ich Dina davon berichtete, war sie natürlich sehr ergriffen. Sie kennen die Situation schon sehr lange und haben oft dafür gebetet und jetzt kommt so unerwartete Hilfe. Somit kann etwas Hoffnung in ein Leben kommen. Dina erzählte mir noch, dass Slavic auch zur Bibelstunde kommt und auch da bringt er immer etwas für die Kinder mit.

An diesem Tag haben wir ca. 15 Lebensmittelbeutel verteilen können. Bei jeder Begegnung bekommen wir immer wieder neue Eindrücke, wie das Leben hier ausschaut. Für mich sehr bewegend, mit welchem unermüdlichen Einsatz dort Glauben gelebt wird. Hier wird Hoffnung und Licht in so manches Leben gebracht.

Den Silvesterabend haben wir mit dem ganzen Team incl. Kinder zusammen verbringen können. Wir haben gemeinsam den Psalm 86 gelesen und eine Zeit des Gebets haben können. Ich konnte ihnen Mut machen auch in dieser besonderen Situation ihre Hoffnung allein auf Jesus zu setzen. Er ist unser Fundament und unser Versorger in jeder Lebenslage. Es ist auch für mich sehr ermutigend zu erleben, dass wir durch unseren Glauben verbunden sind. Das Wort Gottes ist überall gleich und kraftvoll.

Für den 1.1.21 vormittags wurde ein kleines Treffen mit uns und dem gesamten Team des Lumina Center geplant. Dina fragte mich, ob ich gerne etwas sagen würde. Ein Wort aus der Bibel. Sie würde mich übersetzen. Nun ist mein Englisch wirklich nicht so gut, aber ich betete dafür, dass Gott mir die richtigen Worte und auch die richtige Aussprache gibt. Es war wichtig für mich, ihnen zu vermitteln zu können, dass sie nicht alleine sind. Das unser Glaube an Jesus Christus unser gemeinsames Fundament ist und bleibt. Das wir als Christen eine große Familie sind. Ganz egal, wie die Lebensumstände gerade sind. Die Verbindung zu Jesus Christus und Gott unserem Vater ist das Wichtigste. Am Ende der Andacht feierten wir noch gemeinsam das Abendmahl und hatten eine Zeit des Gebetes.

Am Abend waren wir bei Arthur’s Familie eingeladen. Die Gastfreundschaft ist immer wieder erstaunlich. Sie wohnen zu 5. in einer 2 Zimmerwohnung in einem alten Neubaublock. Ein Kinderzimmer für 3 Kinder welches gleichzeitig als Wohnzimmer dient, ein Schlafzimmer, eine kleine Küche und Bad. Auch hier konnten wir für sie als Familie beten.

Für das gesamte Team war es ein Segen und eine Ermutigung, dass wir uns in diesen Zeiten zu Ihnen auf den Weg gemacht haben. Auch für sie war die letzte Zeit nicht einfach. Ihre gesamte Arbeit mussten sie anders aufstellen. Anstatt Essen zu kochen und auszugeben, war jetzt nur noch die Möglichkeit Lebensmitteltüten zu verteilen. Auch konnte keiner sie aus dem Ausland besuchen. Wir waren im Jahr 2020 der einzige Besuch für sie. Welch ein Wunder.

Am 2.1.21 morgens machten wir uns auf den Weg nach Rujnita zu Pastor Alexander. Der Abschied bei Dina und ihrem Team fiel uns nicht leicht. Wir hoffen und beten dafür, dass wir sie in diesem Jahr wieder besuchen können. Dies liegt allerdings in Gottes Hand.

Nach 1,5 Std. sind wir bei Pastor Alexander angekommen. Die Straße waren leicht vereist, aber es verlief alles gut. Ich war sehr gespannt, wie sich alles entwickelt hat. Als wir im Frühjahr 2019 dort waren, war der Gemeindebau im Dachgeschoss zur Hälfte fertig. Jetzt ist das Dachgeschoss, das Dach und die Fenster fertig, sozusagen ein geschlossener Rohbau. Natürlich werden auch schon Gottesdienste darin gefeiert, ansonsten dient es noch als Lager für Hilfsgüter.

Zwischenzeitlich ist auch noch ein Kinderhaus errichtet worden. Dies wurde komplett von einer Deutschen Organisation finanziert und gebaut. (Stiftung „Die Brücke Zum Leben“) Bezugsfertig in nur 3 Monaten. Sehr schnell, aber trotzdem sehr ordentlich.

Allerdings suchen sie, zur Zeit noch nach Hauseltern. Insgesamt können dort 12 Kinder in 2-Bett-Zimmern untergebracht werden. Bad und WC befinden sich auf dem Flur. Der Bedarf ist vorhanden, denn es gibt Kinder, die ohne ihre Eltern aufwachsen müssen. Hierfür einen Ort bereitzustellen, ist sehr gut. Des weiteren ist noch ein Altenheim im Bau. Der Rohbau des Erdgeschoßes ist fast fertig.

Leider war unsere Zeit zu kurz, um das Kinderferienlager wieder einmal zu besuchen. Dies werden wir beim nächsten Mal nachholen. Im Jahr 2020 fanden leider auch Corona-bedingt keine Kinderferienwochen statt.

Ich konnte Pastor Alexander insgesamt 2000,00 € für das Kinderferienlager und die Kinderarbeit vor Ort übergebenen. Insgesamt sind die ganzen Projekte sehr sportlich und visionär. Wir hoffen, dass alles einmal fertig gestellt werden wird und auch genutzt werden kann.

Es war sehr gut, wieder einmal hier vorbei zu schauen und sich einen Eindruck zu verschaffen. Olga diente uns als Übersetzerin, das war sehr hilfreich. Den persönlichen Kontakt zu Olga und Ihrer Familie konnten wir noch etwas ausbauen. Sie erzählte uns über Ihre momentane Arbeitssituation sowie die Lebensumstände. Das Wohnhaus ist ein typisches Haus auf dem Land. Jedoch befindet sich das Bad in einem sehr einfachen Zustand. Es steht lediglich eine Wanne dort, die Leitungen liegen Aufputz und der Ablauf ist einfach über den Bodeneinlauf geregelt. Mein Eindruck wäre, dort eventuell eine Verbesserung herstellen zu können. Über das Wie und Was müsste noch nachgedacht werden. Das WC befindet sich draußen auf dem Hof.

Dadurch, dass Olgas Mutter geschieden ist, ist es für sie schwierig, manche Dinge verbessern zu können. Aus diesem Grund würden wir sie gern dabei unterstützen, ihre Lebensumstände zu verbessern.

Am Abend machten wir uns wieder auf den Weg zur ELIM Gemeinde in Singerei zu Andreas und Elke.

Für den 3.1.21 war das Verteilen von Weihnachtspaketen geplant. Die Gemeinde aus Schkeuditz schickt jedes Jahr viele hundert Pakete zur Elim Gemeinde nach Moldawien. Dieses Jahr waren es ca. 800 Pakete. Diese wurden schon an den vorherigen Tagen in verschiedenen Orten verteilt. An diesem Sonntag fand die Verteilung am Gemeindehaus statt. Pandemiebedingt leider ohne Gottesdienst, jedoch gab es eine kurze Ansprache von Andreas, wobei er den Menschen dort Mut zugesprochen hat, ihre Hoffnung und ihren Glauben auf Gott zu setzen. Auch in diesen schweren Zeiten. An diesem Sonntag kamen ca. 200 Kinder und holten sich ein Weihnachtspaket ab. Schön war es zu sehen, welche Freude es bei den Kindern auslöst, wenn sie ihr Paket erhalten. Es war in ihren Augen zu sehen.

An normalen Sonntagsgottesdiensten kommen bis zu 400 Kinder. Sie erhalten zu Beginn einen Tee und Kekse und nach dem Gottesdienst gibt es noch einen Hotdog. Die Kinder werden, zum Teil, mit 4 großen Bussen abgeholt, aber nur die Kinder, welche weiter als 4 km entfernt wohnen. Die Kinder, die mit den Bussen abgeholt werden, stehen schon 6.30 Uhr an ihren Bushaltestellen. Die weiteste Entfernung beträgt bis zu 40 km. Dies zu erfahren ist schon sehr beeindruckend, mit welcher Hingabe und welchem Einsatz sich dort um diese Kinder gekümmert wird und ihnen das Wort Gottes gepredigt wird.

Nach einer Zwischenübernachtung in Rumänien, kurz vor der ungarischen Grenze, sind wir dann am 5.1.21 ca. 19.00 Uhr wieder in Greiz angekommen. Insgesamt haben wir 4100 km in 9 Tagen zurückgelegt.

Wir möchten uns bei allen Spendern, Unterstützern und für alle Gebete bedanken. Auch möchten wir den Dank der Menschen, die wir besucht haben, überbringen. Wir planen auch weiterhin, mindestens 1x im Jahr die Projekte vor Ort zu besuchen, sowie Hilfsgüter bereitzustellen und zu vermitteln.

Euer Marko Hohmuth und Domenic Große

Ansprechpartner: Marko Hohmuth Tel.: 0170/9627448

Spendenkonto: Lebenszeichen christliche Gemeinde Greiz e.V.

 IBAN: DE47 8305 0000 0000 0639 40 – Verwendungszweck: “Moldawien”

Bei gewünschten Zuwendungsbestätigungen, bitte die gesamte Adresse angeben.